Erhaltung und Erholung der Umwelt

Man schätzt, dass der weltweite Energieverbrauch bis zum Jahre 2030 ansteigt und erwartet, dass der Energiebedarf bis zu 20 % ansteigt, eine viel langsamere Rate als es für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) vorhergesehen wurde. Kosteneffektive Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz werden nicht ausreichend genutzt. Da sie ständig daran erinnert werden, dass traditionelle Methoden zur Energieproduktion zu ernsten Umweltproblemen beitragen, sahen die Regierungen der Mitgliedsstaaten die dringende Notwendigkeit einer Krafterzeugung ohne Umweltverschmutzung. Der Energiebereich wurde durch einen neuartigen Prozess gezwungen, der die Nutzung erneuerbarer Energie vorsieht. Heiz- und Kraftwerke, die effektiver miteinander verbunden sind, könnten die Wirtschaftlichkeit der Energievorräte verbessern. Die Aufnahme und Speicherung von Kohlenstoff könnte als Übergangstechnologie dienen und Maßnahmen zur Wirtschaftlichkeit für Gebäude, Fahrzeuge und Verbrauchsgüter, die von auf dem Markt basierenden Mitteln und Regelungen angeregt werden, würden zur Verringerung des Bedarfs beitragen.

des 19. Jahrhunderts um 0,6 % gestiegen und es gibt im vergangenen Jahrhundert deutliche Anzeichen für einen Klimawandel. Die 90er Jahre waren das heißeste Jahrzehnt, das je aufgezeichnet wurde, während sich laut der Pläne der Zwischenregierungsgruppe der Vereinten Nationen für den Klimawandel (IPCC) der geschätzte Temperaturanstieg bis 2100 zwischen 1,4 und 5,8 °C bewegen wird.

Europäische Umwelt

Die europäische Umwelt hat weiterhin mit Problemen und Druck zu kämpfen, aber zur Aufrechterhaltung unseres Lebensstandards exportieren wir diesen Druck, indem wir immer mehr Ressourcen aus anderen Teilen der Welt zur Deckung unserer Bedürfnisse importieren. Mit ungefähr fünf „weltweiten Hektar“ pro Person ist die ökologische Stellfläche der 25 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU-25) die geschätzte benötigte Fläche, um die Ressourcen zu produzieren, die wir verbrauchen und um unsere Abfälle verschwinden zu lassen ungefähr halb so groß wie die der USA, aber immer noch größer als die anderer großer Wirtschaftsnationen einschließlich Japan.

Die durchschnittliche europäische Stellfläche ist auch mehr als doppelt so groß wie das Gegenstück in Brasilien und Indien und wie der weltweite Durchschnitt. Schon der gesamte weltweite Gebrauch ökologischer Ressourcen ist etwa 20 % höher als der Anteil, den die natürlichen Systeme des Planeten jedes Jahr erneuern können. Die wachsende Anerkennung der Verbindungen zwischen wirtschaftlicher Leistung und der Umwelt regen eine viel höhere „Öko- Produktion“ bei unserem Gebrauch von Energie und Ressourcen an.

Umweltprioritäten

Zur Aufrechterhaltung der Erhaltung und Erholung der Umwelt muss man einigen Prioritäten Folge leisten:

    • Luftverschmutzung und Regelung von Chemikalien, um die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt zu verringern;
    • Landerhaltung als produktive Quelle und als Mittel für die Biodiversität;
    • Verbesserung der Wasserqualität und menge;
    • Sicherstellen von gesunden Meeren.

Die Hauptlösung für diese Aufgaben kann durch die Erhöhung des Verbrauchs erneuerbarer Energiequellen gefunden werden, um einige der begrenzten nichterneuerbaren Quellen zu ersetzen, die sich beide entwickelten und um deren Ausbeutung die entstehenden Wirtschaften wetteifern.

Maßnahmen für eine Energiepolitik

Es wird überall akzeptiert, dass die Europäische Gemeinschaft einige Maßnahmen unternommen hat, die wie folgt zur Eingliederung des Umweltschutzes in die Energiepolitik beitragen können:

  • Richtlinien auf großen Verbrennungsanlagen;
  • Mittelungen über verbundene Hitze- und Energieproduktion [COM(97)514];
  • Entsorgung ungenutzten/r küstennahen/r Öls und Gasinstallationen;
  • Verschiedene Programme wie die SAVE, ALTENER und JOULE-THERMIE Programme und die Rahmenprogramme für Forschung und technologische Entwicklung;
  • Neue Gesetzesmaßnahmen für die Besteuerung von Energieprodukten, Abfallverbrennung und Abgas-Emissionen von motorisierten Fahrzeugen (das „Auto-Öl- Programm“).

Zur Erfüllung aller oben genannten Aspekte müssen in allen Ebenen (lokal, regional, national und in der Gemeinde) angemessene Schritte unternommen werden. Die Hauptverantwortung zum Handeln liegt bei den Mitgliedsstaaten. Regionale und lokale Behörden könnten wiederum eine führende Rolle bei der Erhaltung und Erholung der Umwelt spielen.

Die Europäische Kommission kennt drei Hauptziele der kommunalen Energiepolitik, die das Ausmaß der Umwelt bedenken:

    • Förderung von Umwelteffizienz/-einsparung;
    • Erhöhung des Produktionsanteils und Gebrauch sauberer Energiequellen;
    • Verringerung der Umwelteinwirkung auf die Produktion und den Energiegebrauch;

Zur Erreichung dieser Ziele müssen folgende Schritte unternommen werden:

    • Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen der Gemeinschaft, den Mitgliedsstaaten und maßgebenden Parteien;
    • Förderung spezieller Handlungen zur Energiepolitik;
    • Das Sicherstellen von besserer Abstimmung mit anderen Gemeinschaftspolitikmaßnahmen im Energiebereich;
    • Entwicklung des außerbetriebliches Ausmaßes an Energiepolitik;
    • Einführung eines Überwachungssystems und Erkennung von Anzeichen, um den Fortschritt bei der Umwelteingliederung zu überwachen.

Strategie

Umweltpolitische Maßnahmen auf internationaler Ebene und in Europa sind im Vergleich zur Wirtschafts- und Sozialpolitik relativ neu. Trotzdem wurde in den letzten 30 Jahren ein bedeutender Fortschritt beim Aufstellen eines umfassenden Systems zur Regelung der Umwelt in der EU erzielt. Die EU hat bei der Verringerung der Umwelteinwirkungen auf die Müllentsorgung beträchtlichen Fortschritt gemacht und wird weiterhin Fortschritt machen, wenn die kürzlich angenommene Gesetzgebung für Deponiegelände und Verbrennungsanlagen durchgeführt wird. Dennoch hat der Gebrauch von erneuerbaren Energien eine Auswirkung auf die Umwelt, die die Ausarbeitung einer verständlichen Strategie für die tragbare Handhabung dieser Ressourcen und der Erhaltung der Umwelt nötig macht.

Laut der Europäischen Union sieht die vorgeschlagene Strategie folgendermaßen aus:

  • Bewertende Politik, die sich auf die Umwelt auswirkt (Umwelt, Wirtschaft, Energie etc.), um festzulegen, inwieweit die Politikwahlen in diesen Bereichen mit dem Ziel vereinbar sind, das Wirtschaftswachstum von der zunehmenden Schädigung der Umwelt zu trennen;
  • Das Sammeln von Wissen über die Verbindungen zwischen dem Erhalt und dem Gebrauch von Ressourcen einerseits und ihrer Auswirkung auf ihren Lebenskreislauf in jeder Phase andererseits;
  • Politikintegration der Themen im Bezug auf Bodenschätze.